NRW hat am letzten Wochenende einen neuen Landtag gewählt. Und es sieht so aus, als sei der Wechsel gewählt worden. Wird sich jetzt etwas ändern? Sollte man meinen, nach den Worten von Armin Laschet oder Christian Lindner. Um es mit den Worten von Goethes Faust zu sagen: “Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.”

Och nö! Jetzt kommt der schon wieder mit so einem juristischen Thema! Na ja, nicht ganz. Wer mich kennt, wird es schon ahnen. Eigentlich geht es mir um die Prozesse bzw. das System dahinter.

Auch wenn die passende Blogparade von Marit Alke schon vorbei ist, möchte ich dieses Format auch für den ersten Blogartikel im Jahr 2016 beibehalten – und ein paar Themen aufgreifen, mit denen ich mich dieses Jahr beschäftigen will: Online-Kurse, Excellence und systematischer Unternehmensaufbau.

Um Besonderheiten bei der Führung besser zu erklären, werden häufig Vergleiche zur Führung im Sport gezogen. In der Regel werden dabei Mannschaftssportarten bemüht. Mit dem Tanzsport gibt es jedoch eine Sportart, die bei Höchstleistung einige besondere Aspekte von Führung aufweist. Und daraus kann man einiges auch für die Führung von Unternehmen und Organisationen lernen.

Preisdruck, neue Kunden finden und ganz aktuell insbesondere die Digitalisierung – das sind nur 3 der aktuellen Herausforderungen, mit denen die Unternehmen heute konfrontiert werden. Die spannende Frage ist jetzt: Haben sie überhaupt die Voraussetzung, richtig damit umzugehen?

Am Anfang einer Auseinandersetzung mit unternehmerischen Ideen wird eine Frage häufig vergessen oder nicht in ausreichender Tiefe behandelt: Warum mache ich eigentlich das, was ich da tue. Oder bei Gründerinnen und Gründern: Warum will ich das machen? Für mich ist eine klare Mission das Fundament für jede Organisation.

Verbessert sich Ihr Unternehmen immer weiter? Und passiert das quasi automatisch, also ohne dass Sie selbst viel dazu beitragen müssen? Im folgenden Artikel beschreibe ich die grundlegende Vorgehensweise, mit der man dafür die Voraussetzung schafft. Ihr zugrunde liegt ein typisches ingenieurmäßiges Denkmodell. An einem persönlichen Beispiel werde ich die Anwendung deutlich machen.

Echt jetzt? Ein Blogartikel über unternehmerische Unzufriedenheit? Nein, natürlich nicht wirklich. Aber was würde da drinstehen, in einer Anleitung zur unternehmerischen Unzufriedenheit? Und was sind eigentlich die Faktoren, die unternehmerische Zufriedenheit oder Unzufriedenheit bestimmen und wie kann ich sie beeinflussen?