Hallo, ich bin

Richard Schieferdecker

Seit gut zwanzig Jahren beschäftige ich mich damit, wie man Unternehmen organisiert. In den letzten Jahren 10 Jahren interessiert mich dabei insbesondere, was exzellente Unternehmen ausmacht und wie man da hinkommt. Und auch, wie das bei den Unternehmen funktioniert, die ganz am Anfang ihres Lebenszyklus stehen.

Diese Website dient mir dazu, Informationen rund um die Themen Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellentwicklung, Unternehmensaufbau und Unternehmensentwicklung sowie unterstützende Software zu sammeln und aufzubereiten. Sie ist für mich der zentrale Punkt, an dem ich meine Erfahrungen und Gedanken zum systematischen Aufbau und der Entwicklung erfolgreicher Unternehmen hinterfrage.

Zur Zeit mache ich das im Wesentlichen in zwei Rollen:

  1. als Forscher und Trainer im Aachener Institut für Mittelstandsentwicklung e. V.,
  2. als Berater im eigenen Ingenieurbüro.

Sie sind Unternehmerin oder Unternehmer oder angestellte Führungskraft

Möglicherweise haben Sie sich auch schon mal eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Wie gehe ich eigentlich mit den ganzen Neuerungen um, die dauernd auf mein Unternehmen einprasseln: Neue Kundengruppen, Preisdruck, gestiegene Kundenansprüche oder Fachkräftemangel – um nur mal einige zu nennen. Und nicht zu vergessen: Digitalisierung!
  • Wie kann ich das Unternehmen dann so entwickeln, dass das operative Geschäft möglichst erfolgreich „von alleine” läuft?
  • Was macht eigentlich – ganz allgemein gesprochen – ein exzellentes Unternehmen bzw. eine exzellente Organisation aus?
  • Und wie komme ich dann dazu, dass sich mein Unternehmen systematisch und permanent zu einem exzellenten Unternehmen weiterentwickelt?

Sie sind hier richtig, wenn Sie sich mit der Frage beschäftigen wollen, wie Sie das System entwickeln und implementieren, mit dem im Unternehmen systematisch aus Ressourcen Kundennutzen werden. Oder anders formuliert: Wie kann ich ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen „produzieren”?

Hier kann ich mit den Beiträgen auf dieser Seite Informationen und Anregungen liefern, wie man – und ich sage jetzt bewusst nicht einfacher – systematisch und wahrscheinlich mit weniger Aufwand ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen entwickeln kann.

Seit inzwischen zehn Jahren nutze ich als „Denkrahmen“ dazu das Excellence-Modell der EFQM – ein nach meiner Erfahrung sehr gut geeignetes Instrument, mit dem man sein unternehmerisches Handeln hinterfragen kann. Zuvor habe ich viele Jahre in Forschung und Beratung wie auch in der Rolle als angestellter Geschäftsführer einer kleinen gemeinnützigen GmbH Erfahrungen gesammelt, wie man mit Prozessen und IT-Systemen, Qualitäts- und Wissensmanagement Unternehmen gestaltet.

Möchten Sie mehr über die Inhalte aus dieser Zeit wissen, sprechen Sie mich bitte an oder werfen einen Blick in die Liste meiner Veröffentlichungen.

Seit 2012 bilde ich für die Initiative Ludwig-Erhard-Preis e. V. – die in Deutschland das Excellence-Modell der EFQM vertritt – Excellence-Assessoren aus, die damit ihr eigenes Unternehmen bzw. ihre eigene Organisation bewerten und hinterfragen können. Das ist für mich das Instrument, mit dem unternehmens- bzw. organisationsintern eine gemeinsame Sprache für die Entwicklung hin zu Spitzenleistung geschaffen werden kann.

Was mich antreibt

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Unternehmerinnen und Unternehmer oder angestellte Manager ihre Unternehmen und Organisationen so aufstellen, dass sie sich kontinuierlich in Richtung Exzellenz entwickeln. Dafür durfte ich in der Vergangenheit einige gute Beispiele erleben.

Die Herausforderung ist dabei, dass die verantwortlichen Menschen leider viel zu oft die Bedeutung nicht erkennen, die der systematische Umgang mit der Entwicklung von Unternehmen und Organisationen hat.

Auf der anderen Seite nehme ich aber nur bedingt wahr, dass wir das dafür notwendige Know-how in der Ausbildung von Managern und Unternehmern vermitteln. Wer bringt einem bei, wie man ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen „produziert“?

In den größeren und etablierten Unternehmen haben wir aber vielfach gute und wirksame Instrumente geschaffen, mit denen man sein Unternehmen in Richtung nachhaltiger Excellence entwickeln kann. Das durfte ich in den vergangenen Jahren immer wieder erleben. Wie können wir dieses Wissen geeignet verbreiten?

Mein Beitrag

Ich möchte einen Beitrag dazu leisten, dass Unternehmerinnen und Unternehmer oder angestellte Führungskräfte den erfolgreichen Aufbau und die Entwicklung ihres Unternehmen systematisch und mit dem geringst möglichen Aufwand betreiben können – und ohne, dass sie die typischen Krisen in der Unternehmensentwicklung zwangsläufig erleben müssen.

Wie das gehen kann, habe ich z. B. bei meiner EFQM-Assessorenkollegin Gabriele Kohler gesehen. Als Unternehmerin hat sie das Softwareunternehmen cmxKonzepte GmbH & Co. KG mit aufgebaut und entwickelt es weiter. Sie ist mit viel Wissen und Erfahrungen unterwegs, was ein exzellentes Unternehmen ausmacht und wie man da systematisch hinkommt.

Das Wissen um eine erfolgreiche Vorgehensweise und die geeigneten Instrumente sind also grundsätzlich da. Wir müssen sie nur so aufbereiten und zur Verfügung stellen, dass die Verantwortlichen in Unternehmen und Organisationen keine Entschuldigung mehr brauchen, warum sie sich nicht damit auseinander gesetzt haben.

Wat soll dä Kwatsch?

Artikel 9 des Rheinischen Grundgesetzes verlangt, immer die Universalfrage zu stellen: „Watt soll dä Kwatsch?“ Geboren bin ich in Köln, aufgewachsen außerhalb des Rheinlandes und mit dem Studienbeginn in Aachen bin ich wieder zurück. Ich empfinde diese rheinische Form, Gegebenheiten zu hinterfragen, als eine angenehm informelle Herangehensweise.

Grundsätzlich ist für mich die Fähigkeit zu hinterfragen eine wichtige Grundvoraussetzung für Weiterentwicklung – egal in welchem Bereich. Hier ist also der Ort, an dem ich meine Überlegungen dazu öffentlich mache und Sie zur Diskussion einlade.

In den vergangenen Jahren habe ich einige Menschen und Organisationen kennenlernen dürfen, die mich mit ihren Kompetenzen überzeugt haben und mit denen ich gerne zusammen arbeite. Mehr dazu finden Sie unter Partner & Netzwerke.

Ja, mit mir kann man auch zusammen arbeiten. Aktuell fokussiere ich mich darauf, wie man das vorhandene Wissen und die Erfahrungen über exzellente Unternehmen so geeignet aufbereiten und vermitteln kann, dass mehr Gründerinnen und Gründer – aber auch mehr angestellte Führungskräfte – einen einfachen Zugang zum Thema bekommen. Wobei die Herausforderung insbesondere in der Breite und und der Vernetzung des Themas liegt.

Bildnachweis: euregio.tv

Formaler Rahmen der Zusammenarbeit

Vielleicht haben Sie den Eindruck gewonnen, dass Ihnen die Zusammenarbeit mit mir bei Ihren Herausforderungen helfen kann. Dann gibt es im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, wie wir miteinander arbeiten können: über mein Ingenieurbüro oder in meiner Rolle als geschäftsführender Vorstand im Aachener Institut für Mittelstandsentwicklung e. V.

Die Anrede: Persönlich oder formell

Zum Abschluss noch etwas zur Anrede Du oder Sie: Ich habe länger überlegt, wie ich das handhabe. Websites dieser Art sind – insbesondere im Business-to-Business – häufig eher unpersönlich in der Formulierung und Ansprache. Das ist m. E. auch völlig ok. Es soll seriös sein, das macht man halt so. Für meine Website möchte ich es aber – wo immer es mir geeignet erscheint – persönlicher halten.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich viele Themen – insbesondere wenn es um die eigentlichen unternehmerischen Aufgaben geht– per Du einfach leichter diskutieren lassen. Und mit meinen Projektpartnern bin ich häufig sehr schnell beim Du. In der Gründerszene, in der ich noch viel unterwegs bin, ist das häufig eh die gängige Anrede.

In erster Linie geht es mir dabei um einen einfacheren Austausch mit der Community. Maik Pfingsten (den ich allen sehr empfehlen kann, die als Solopreneur ihr 1-Personen-Geschäft betreiben), bezeichnet das sehr schön als ein gehobenes, respektvolles Du – im Gegensatz zum kumpelhaften Du.

Wenn Sie mich persönlich ansprechen, ist für mich das Du also vollkommen in Ordnung.

Nur zur Klarstellung: Ich habe nichts gegen das Sie. Wenn Sie lieber gesiezt werden wollen, dann bleiben Sie bitte einfach beim Sie. Dann kommunizieren wir so, wie das „so üblich“ ist. Meinen Doktor-Titel dürfen Sie in unserer persönlichen Kommunikation aber gerne weglassen.

Fragen, Anmerkungen oder Kennenlernen

Auch wenn wir uns möglicherweise noch nicht kennen, vielleicht können wir uns kennenlernen! Auf der Kontaktseite können Sie mir eine Nachricht schicken. Meine Mailadresse und eine Telefonnummer finden Sie auch im Fußbereich jeder Seite.

Und jetzt viel Spaß beim Stöbern!

Richard Schieferdecker